Mit dem im letzten Newsletter beschriebenen Eintritt von Uranus ins Zwillingszeichen am 26.04.26 (bis 2033) sind wir in einer multipolaren Welt gezwungen, uns neu zu finden. Mit ergänzend Pluto im revolutionären Wassermann (2023/24 bis 2033), der für Machstrukturen in der neuen Welt steht, sowie Neptun im Feuerzeichen Widder (seit Januar 2026 bis 2038/39) ist genügend „Dampf auf dem Kessel“, eigene Sehnsüchte, Wünsche und Visionen zu prägen. „Wo gehobelt wird, fallen Späne“ heißt es in diesem Sinne sprichwörtlich😉
Uranus in den Zwillingen steht im besten Fall für freundliche Kommunikation, doch wie wir feststellen, sind die Interessen der Menschen so gegensätzlich, dass aktuell Kriege, Kämpfe im digitalen Raum oder Streit zwischen linken und rechten Lagern dominant geworden sind. Wir sind aufgefordert, freundlich mit besten Absichten auf unsere Mitmenschen zuzugehen und uns durch positive Kommunikation Lösungen zu erarbeiten. Wenn wir Menschen uns nämlich im Überlebensmodus befinden, also beispielsweise Angst oder Wut dominieren, können solche Gespräche leicht zur Zerrüttung von Partnern führen, im Kleinen wie im Großen. Deswegen sind wir aufgefordert, an uns selbst zu arbeiten und eigene blockierende Themen zu lösen. In Folge können wir uns in einer sich schnell verändernden Welt besser zurechtfinden. Passende Angebote wie Wolfgangs Reflexintegration oder seine Professionelle Kinesiologie, nicht zuletzt die heilsame mineralische, pflanzliche und tierische Welt mit Wolfgangs Homöopathie & Homöokinetik oder sein biographisches Astro-Coaching bieten wir Dir hierfür an, bestens passend zu Uranus in den Zwillingen, Pluto im Wassermann und Neptun im Widder. Starte jetzt Deinen persönlichen Neuaufbruch hin zu eigener Stärke und auch der Fähigkeit, andere positiv zu begleiten, denn Instabilität und Chaos brauchen wir nicht mehr, es macht viel mehr Sinn, positivem Austausch und Kreativität auszuleben.
In den Perioden mit Uranus im Zwilling alle 84 Jahre gab es auf der Welt immer großartige Entwicklungen. In der Vergangenheit ersetzten Fahrzeuge und Maschinen Hände und Füße, jetzt ist die Transformation des Denkens dran und wie wir erfahren, wie die KI zunehmend geistige Prozesse übernimmt. Selbst Nachrichten und Finanzspekulation werden heute in handelbare Güter überführt. In diesem Sinne müssen wir aufpassen, dass wir uns nicht zu Sklaven unserer selbst degradieren. Informationen können heute Fluch und Segen zugleich sein, bis dahin, dass bisher gut abgestimmte Kommunikation durcheinandergerät und Chaos gestiftet wird. Lieferkettenprobleme und Produktionsprobleme haben wir bereits kennengelernt, Migrationsbewegungen bis hin zu Hungersnöten in den nächsten Jahren – durch Klimaveränderung oder Kriege bedingt – mögen ebenso Realität werden. So macht es den meisten Sinn, wenn wir selbst wissen, wer wir sind und in der Lage sind, positive und kreative gesellschaftliche Veränderungen anzustoßen – auch wenn die gegenwärtigen Zeiten und das Verhalten vieler Menschen Schwierigkeiten bereiten könnten. Es sei hier kurz an die Zeit ab 1941/42 erinnert, als Uranus sich das letzte Mal im Zwilling befand. Sehr alte Menschen erinnern sich noch sehr gut an diese unschöne Zeit – für die Jungen entschwindet diese Periode leider immer mehr aus dem Blickfeld. Erinnerungskultur ist in diesem Sinne ein wichtiger Teil der Demokratie.
Chiron wechselt am 19.06.26 kurz vor der spannenden Sommersonnenwende am 21.06.26 um 10.25 Uhr aus dem feurigen Widder in den Besitz verteidigenden Stier. Er wird wieder rückläufig am 04.08.26, befindet sich über Winter nochmals im aktionistischen Widder, um dann mit voller Kraft ab 14.04.27 im Stier die nächsten Jahre durchzustarten. Als Chiron vor 50 Jahren im Stierzeichen stand (1977 bis 1983/84), wurde Chiron 1977 auf 3° Stier von Charles Kowal zunächst entdeckt. In dieser Zeit war die Iran-Krise vorherrschend, als der Schah vertrieben wurde und Khomeini am 01.02.79 aus Paris kommend in Teheran einzog. Für Amerika war das eine schwierige Zeit nach dem Auszug aus Saigon (Vietnam). Finanzielle Herausforderungen von Staaten kennzeichnen ebenso die Chiron-in-Stier-Zeit. 1876/77 bis 1883/84 reden wir vom Wiener Gründerkrach, aber auch von der langen Depression oder großen Deflation. In den Jahren ab 1929 erlebten wir einen heftigen Börsencrash und sprechen von der großen Depression. In diesen Zeiten wird der jeweils zu verteilende Kuchen kleiner. Die herrschende vermeintliche „Herrenrasse“ verschafft sich Raum bei kleiner werdenden Brötchen auf Kosten von Minderheiten, Migranten oder anderen Volksgruppen. So weit ist die Entwicklung in diesem Sinne bereits vorgezeichnet. Wie wir menschenfreundlicher Krisen angehen könnten, dafür braucht es positive und starke Persönlichkeiten! Diesen Sommer mit Chiron in Stier werden wir einen ersten Vorgeschmack bekommen. Die Vollausprägung der Krise wird sich vermutlich erst in Richtung 2028 einstellen.